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Zweite Pokalrunde: Vier Erstligisten in direkten Duellen

Das Favoritensterben geht auch in der zweiten Pokalrunde weiter: So treffen im zweiten Akt des Wettbewerbs vier Erstligisten direkt aufeinander. Rekordpokalsieger UHC Sparkasse Weißenfels empfängt den UHC Döbeln und die Aufsteiger aus Kaufering reisen zu den Unihockey Igels aus Dresden. Nach der Erstrunden-Niederlage von den ETV PiranHHas gegen Wernigerode und der noch bevorstehenden Nachhole-Partie zwischen Berlin und Lilienthal schaffen damit nur maximal sechs von zehn Bundesliga-Teams den Sprung ins Achtelfinale. Nicht ausgeschlossen, dass in den übrigen Zweitrunden-Partien, die am 19. oder 20. Oktober ausgetragen werden, auch noch weitere Favoriten die Segel streichen.
Hinweis: Nachdem für die ersten beiden Runden das Teilnehmerfeld in eine Süd- und eine Nordgruppe aufgeteilt worden sind, um lange Fahrtwege zu vermeiden, fällt diese Einschränkung in der dritten Runde weg. Ab dem Achtelfinale finden sich alle Lose in einem Topf wieder.
 
Die Paarungen der zweite Pokalrunde im Überblick:
UHC Sparkasse Weißenfels – UHC Döbeln
TSV Schriesheim – Frankfurt Falcons
ESV Ingolstadt – MFBC Löwen Leipzig
TSV Calw/Tübingen – UHC Sparkasse Weißenfels II
PSV Wikinger München – Floorball Butzbach
SSF Bonn – MFBC Löwen Leipzig II
Unihockey Igels Dresden – VFL Red Hocks Kaufering
TSG Erlensee – FLOOR FIGHTERS Chemnitz
Red Devils Wernigerode – TV Eiche Horn Bremen
SG Stade/Mittelnkirchen II – TSV Neuwittenbek
TuS Bloherfelde Oldenburg – Dümptener Füchse
Gettorfer TV – WSG Reform Magdeburg
BAT Berlin II – Saalebiber Halle
SG Mittelnkirchen/Stade – Sieger aus BAT Berlin/TV Lilienthal
STV Sedelsberg – Blau Weiß 96 Schenefeld
ATS Buntentor – Westfälischer Floorball Club

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