„Dein Verein: Sport, nur besser.“ lautet der Slogan der neuen Werbekampagne, die der Deutsche Olympische Sportbund und das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) gemeinsam in Auftrag gegeben haben. Die Kampagne ist Bestandteil des mit 25 Millionen Euro geförderten ReStart-Programms von BMI und DOSB. Ziel ist es, die Menschen in Deutschland zu mehr Sport und Bewegung zu animieren und die Sportvereine in Deutschland zu stärken.

Sportvereinsschecks stehen ab sofort zum Download bereit

Ab Dienstag (24. Januar) sind die ersten Kampagnenmotive bundesweit sowohl auf klassischen Werbeflächen in den Städten, in Zeitungen und Magazinen, als auch im digitalen Raum zu sehen. Gleichzeitig können ab dem 24. Januar die Sportvereinsschecks gebucht werden. Insgesamt 150.000 Sportvereinschecks stehen zum Download zur Verfügung und können von Menschen, die noch nicht in einem Sportverein Mitglied sind, als Zuschuss für eine Vereinsmitgliedschaft in Höhe von 40€ in Sportvereinen eingelöst werden. Mehr Informationen dazu finden sich auf der Kampagnen-Website www.sportnurbesser.de.

„Die Pandemie hat den Bewegungsmangel in Deutschland noch einmal verschärft und die Sportvereine vor große Herausforderungen gestellt. Umso wichtiger ist es, dass wir die Menschen motivieren, mehr Sport zu treiben. Das soll die Kampagne leisten und dabei zeigen, dass Sport im Verein am schönsten ist. Hier geht es auch um Gemeinschaft, Miteinander und Solidarität. Im Sportverein werden Werte gelebt, Menschen integriert und Engagement wird großgeschrieben“, sagt DOSB-Präsident Thomas Weikert und ergänzt: „Wir starten nun so richtig durch und gerade die Sportvereinsschecks sind eine tolle Möglichkeit, Sport im Verein auszuprobieren und sich dafür zu begeistern. Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal beim Haushaltsausschuss des Bundestags für die finanzielle Unterstützung des ReStart-Programms bedanken. Und natürlich beim BMI für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“

Bundesinnenministerin und Sportministerin Nancy Faeser erklärt: „Wir wollen dafür sorgen, dass die Menschen nach den harten Jahren der Pandemie wieder mehr Lust auf Bewegung bekommen. Die Sportvereine haben in dieser Zeit sehr gelitten und Mitglieder verloren. Jetzt spüren wir: Der Sport kommt wieder zurück. Mit unserem ReStart-Programm unterstützen wir den Sport bei diesem Neustart. Wir wollen, dass die Vereine wieder neue Mitglieder gewinnen. Mit den Sportvereinsschecks senken wir die Hürde für Menschen, die neu in Sportvereine eintreten wollen. In Zeiten der Krise, die viele Menschen hart trifft, ist der Sportvereinsscheck eine wertvolle Unterstützung.

Wir alle wissen: Mit Sport geht es uns besser. Der Sport ist wichtig für die körperliche und psychische Gesundheit. Und der Sport hilft gerade in schwierigen Zeiten dabei, unsere Gesellschaft zusammenzuhalten. Denn in den Sportvereinen kommen alle zusammen – von klein auf, ganz gleich, wo Menschen aufwachsen und wo ihre Wurzeln sind.“

Weitere Maßnahmen starten

Neben den Sportvereinsschecks starten noch weitere Maßnahmen des ReStart-Programms. So haben 4000 Sportvereine die Möglichkeit eine Förderung in Höhe von 1000 Euro für Aktionen und Kooperationen, die der Mitgliedergewinnung dienen, beim DOSB zu beantragen. Ab April wird darüber hinaus auch die Bewegungslandkarte online sein, sie ermöglicht die einfache bundesweite digitale Sportangebotssuche.

Bis zum 28. Februar 2023 können sich Kommunen, insbesondere Sport- und Gesundheitsämter, in ganz Deutschland in Kooperation mit mindestens einem ortsansässigen Sportverein über die Antragsplattform des DOSB um Verleihangebote im öffentlichen Raum bewerben. Insgesamt 150 dieser Angebote inklusive Trainingsequipment stehen zur Verfügung. Damit erhalten Bürger*innen einen einfachen und kostenfreien Zugang zu Sportmaterialien im Freien und können sich direkt sportlich betätigen. Eine Auswahl der geförderten Kommunen wird im April 2023 von einer Fachjury des DOSB getroffen.

Bereits Ende 2022 konnten Verbände finanzielle Unterstützung für Aus- und Fortbildungsmaßnahmen von ehrenamtlich Engagierten beantragen. Diese Möglichkeit wurde von mehr als 80 Prozent der antragsberechtigten Verbände wahrgenommen.

Die Bewegungskampagne, die auch die verschiedenen Maßnahmen inhaltlich aufgreift und zur Bewerbung beiträgt, hat die Agentur „Zum Goldenen Hirschen“ konzipiert. Das Kampagnenbüro wird von der Deutschen Sport Marketing verantwortet.

Weiterführende Informationen rund um das ReStart-Programm finden Sie auch unter folgendem Link: https://www.dosb.de/restart

Foto: sportnurbesser.de

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FD-Pokal 2026/2027: Anmeldung freigeschaltet

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Final4 Ausschreibung 2028 – Das Highlight im deutschen Floorball

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Rahmenspielplan 2026/2027 veröffentlicht

Die Spielbetriebskommission (SBK) des Floorball Deutschland e.V. (FD) hat am 27. Mai 2026 den Rahmenspielplan für die Saison 2026/2027 final beschlossen. Das Dokument wurde umgehend an die Spielbetriebe der Landesverbände sowie an die Vereine der Floorball-Bundesliga (FBL) versendet und steht ab sofort auf der Homepage des FD zum Download bereit. Was ist der Rahmenspielplan? Der Rahmenspielplan ist das zentrale Planungsdokument für den organisierten Spielbetrieb in Deutschland. Er legt wochengenau fest, wann Spieltage der verschiedenen Bundesliga-Staffeln stattfinden, welche Wochenenden für Pokalrunden, Playoffs und Relegation reserviert sind und wann internationale Wettbewerbe oder IFF-Wochenenden den regionalen Spielbetrieb einschränken. Er schafft damit die verbindliche Grundlage, auf der Landesverbände, Vereine und Schiedsrichter ihre eigene Saisonplanung aufbauen. Gleichzeitig bildet der Rahmenspielplan die Schnittstelle zwischen dem nationalen Spielbetrieb und dem internationalen Floorball-Kalender. Internationale Qualifikationsturniere, Weltmeisterschaften und IFF-Pflichtwochenenden sind eingetragen und gesperrt, damit Auswahlteams und Vereine frühzeitig planen können. Was deckt der Rahmenspielplan 2026/2027 ab? Der vorliegende Plan umfasst die gesamte Saison von Ende Juli 2026 bis Juli 2027 und strukturiert den Spielbetrieb in folgenden Bereichen: Bundesliga-Spielbetrieb — Für alle vier Bundesliga-Staffeln sind die Spieltage wochengenau eingetragen: die 1. FBL Herren (12 Teams) mit 22 Spieltagen, die 2. FBL Herren NW (10 Teams) mit 18 Spieltagen, die 2. FBL SO (8 Teams) mit 14 Spieltagen sowie die 1. FBL Damen (8 Teams) mit 14 Spieltagen. FD-Pokal — Drei reguläre Pokalrunden (KW 37, KW 40, KW 44), Achtelfinals in KW 51, Viertelfinals in KW 3 sowie Halbfinals und Finals in der Endphase der Saison sind für alle Staffeln eingetragen. Das Final4 findet vom 13.–14. März 2027 statt. Playoffs und Relegation — Die Playoff-Runden beginnen ab KW 12 (Ende März 2027) und ziehen sich bis in den Mai. Relegationsspiele zwischen 1. und 2. FBL sind in KW 17 und KW 18 angesetzt. Nachwuchs und Trophys — Trophys und Kreisfinale für alle Altersklassen von U13 bis U19 (männlich und weiblich) sind im Frühjahr und Frühsommer 2027 platziert, darunter die U15-Trophy (KW 9), U17-Trophy (KW 53), sowie die Kreisfinale und Großfeldturniere von Mai bis Juni 2027. Internationale Wettbewerbe — Eingetragen sind unter anderem der Euro Floorball Cup / Euro Floorball Challenge (05.–09.08.2026), die Men’s U19 WFC Qualifications (01.–06.09.2026), die Woman’s WFC Qualifications (08.–15.11.2026), das 16th Men’s WFC in Tampere/Finnland (04.–13.12.2026), die U19 Men’s WFC (17.–21.02.2027), die U19 Woman’s WFC in der Schweiz (19.–23.05.2027) sowie das 3v3 WFC (11.–13.06.2027). IFF-Wochenenden — Im September, Oktober, November 2026 sowie im Februar, April und Mai 2027 sind IFF-Wochenenden eingetragen, an denen kein regionaler Spielbetrieb für U15, U17 und U19 (m/w) stattfindet. Feiertage und Sperrtage — Allerheiligen, Volkstrauertag, Totensonntag, Weihnachten/Silvester/Neujahr, Ostern und Pfingsten sind berücksichtigt. Die jeweiligen landesrechtlichen Feiertagsregelungen bzgl. Einschränkungen des Spielbetriebs sind zusätzlich zu beachten. Download Der Rahmenspielplan 2026/2027 (Version: 27.05.2026) steht auf der FD-Homepage zum Download bereit: Rahmenspielplan 2026/2027 Bei Fragen zum Rahmenspielplan wenden sich Vereine und Landesverbände an die Spielbetriebskommission des FD. Rahmenspielplan 2026/2027

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Krönender Abschluss einer intensiven Saison

Die Floorball-Saison 2025/26 hat gehalten, was sie versprochen hat: emotionale Playoff-Serien, enge Entscheidungen und eine Atmosphäre, die eindrucksvoll gezeigt hat, wie sehr sich die Sportart in Deutschland weiterentwickelt. Wochenlang kämpften die besten Teams des Landes um den Einzug in die Finalspiele. Am Ende setzten sich bei den Damen und Herren zwei Vereine durch, die über die gesamte Saison hinweg Konstanz und Qualität bewiesen haben. Während die Hallen voller wurden und Livestreams deutschlandweit verfolgt wurden, entwickelte sich insbesondere die heiße Phase der Saison zu einem echten Schaufenster für den deutschen Floorball. Die diesjährigen Playoffs machten darüber hinaus deutlich, wie stark sich der Sport in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Viele Spiele wurden erst in den Schlussminuten entschieden, mehrere Serien boten dramatische Wendungen und zahlreiche Vereine präsentierten professionelle Rahmenbedingungen. Hinzu kam eine wachsende Aufmerksamkeit in den sozialen Medien und im Streamingbereich. Vereine investierten sichtbar in Übertragung, Hallenshows und Nachwuchsarbeit – ein Zeichen dafür, dass sich Floorball in Deutschland sportlich wie organisatorisch auf einem positiven Weg befindet. Diese Entwicklung spiegelte sich auf in der sportlichen Qualität der Saison 2025/26 wider. Gerade die Mischung aus erfahrenen Nationalspielern, jungen Talenten und international geprägten Kadern sorgte für eine hohe Intensität und machte die Saison besonders attraktiv. Vor allem in der heißen Phase der Saison wurde deutlich, wie eng das Leistungsniveau der Teams inzwischen beieinanderliegt. Die Saison wird vor allem wegen ihrer engen und emotionalen Playoff-Duelle in Erinnerung bleiben. Sowohl bei den Damen als auch den Herren mussten sich die späteren Meister ihren Weg hart erarbeiten. Am Ende stehen mit dem MFBC Leipzig bei den Damen und dem UHC Sparkasse Weißenfels bei den Herren zwei verdiente Deutsche Meister fest. Gleichzeitig haben zahlreiche andere Vereine gezeigt, dass sie in Zukunft ebenfalls um Titel mitspielen können. Herren: UHC Sparkasse Weißenfels holt erneut den Titel Bei den Herren führte der Weg zur Deutschen Meisterschaft erneut über bekannte Namen. Der MFBC Leipzig, die SSF Dragons Bonn, die Floor Fighters Chemnitz und der UHC Sparkasse Weißenfels gehörten bereits vor den Playoffs zum engsten Favoritenkreis – doch spätestens im Halbfinale wurde klar, wie ausgeglichen die Spitze der Liga inzwischen ist. Der UHC Sparkasse Weißenfels zeigte in den entscheidenden Wochen jedoch genau jene Mischung aus Erfahrung und Effizient, die in Playoff-Serien oft den Unterschied macht. Nach intensiven Duellen im Halbfinale zog der Rekordmeister ins Endspiel gegen den MFBC Leipzig ein. Die Finalserie entwickelte sich zu einem echten Floorball-Krimi. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe, lieferten temporeiche Spiele und schenkten sich defensiv wie offensiv nichts. Besonders die individuelle Qualität auf beiden Seiten sorgte dafür, dass Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entschieden. Im entscheidenden Moment präsentierte sich Weißenfels jedoch abgezockter. In Spiel 4 der Best-of-Seven-Serie sicherte sich der UHC Sparkasse Weißenfels die Deutsche Meisterschaft 2026 und setzte damit ein starkes Zeichen, nachdem sie in der regulären Saison noch hinter dem MFBC gelegen hatten. Der Titelgewinn unterstrich einmal mehr die besondere Stellung des Vereins im deutschen Floorball. Gleichzeitig bewies die Finalserie aber auch, dass die Konkurrenz dichter herangerückt ist und die Liga sportlich enorm an Qualität gewonnen hat. Damen: MFBC Leipzig krönt starke Saison Auch bei den Damen boten die Playoffs hochklassigen Floorball. Der MFBC Leipzig und die ETV Lady Piranhhas Hamburg arbeiteten sich durch intensive K.o.-Runden und trafen schließlich im Finale aufeinander. Der MFBC überzeugte dabei vor allem durch mannschaftliche Geschlossenheit, ein strukturiertes Aufbauspiel und eine bemerkenswerte Ruhe in Drucksituationen. Hamburg hingegen brachte Tempo und Offensivkraft auf das Feld, wodurch sich eine abwechslungsreiche und attraktive Finalserie entwickelte. Auch hier spielte sich die Serie über die komplette Länge ab und wurde in jedem Spiel mit nur maximal zwei Toren Unterschied entschieden. Im letzten Spiel reichte dem MFBC ein 2:0, um den Pokal erneut in die Höhe strecken zu können. Für den MFBC war der Titel das Resultat einer konstant starken Saisonleistung, die sich in 12 Siegen aus 14 Spielen in der regulären Saison widerspiegelte. Foto: André Mühle

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Deutsche U19 Damen sichern direkte WM-Qualifikation für 2027

Die deutsche U19-Damen-Nationalmannschaft hat die Weltmeisterschaft mit einem 9. Platz abgeschlossen und sich damit direkt für die nächste U19-Weltmeisterschaft im Mai 2027 in der Schweiz qualifiziert. Im Vergleich zur vergangenen WM verbessert sich das Team damit um einen Rang und setzt ein positives Zeichen für die weitere Entwicklung des deutschen Nachwuchsbereichs.   Der Start ins Turnier verlief für die deutsche Auswahl zunächst schwierig. Beim Auftaktspiel gegen Japan blieb die Mannschaft trotz eines 4:4-Unentschiedens hinter den eigenen Erwartungen zurück und fand nur phasenweise zu ihrem Spiel. Umso beeindruckender war die Reaktion im zweiten Gruppenspiel: Gegen Kanada gelang dem Team mit einem deutlichen 14:0-Erfolg der erhoffte Turnaround. Mit neuem Selbstvertrauen zeigte Deutschland anschließend auch gegen Italien eine überzeugende Leistung und sicherte sich mit einem 4:1-Sieg den Einzug in die Playoffs um den Aufstieg in die A-Division.   Dort wartete mit Dänemark ein starker Gegner. Trotz großem Einsatz musste sich Deutschland mit 3:9 geschlagen geben und verpasste damit den Sprung unter die Top-Nationen. Die Mannschaft zeigte jedoch Moral und verabschiedete sich mit einem souveränen 6:0-Erfolg gegen Polen im Spiel um Platz 9 aus dem Turnier.   Leiter Nationalteams Kevin Kapfer zog nach dem Turnier ein positives Fazit: „Die Mannschaft hat sich bei dieser Weltmeisterschaft insgesamt gut verkauft. Wir hatten ein sehr junges Team, das wichtige internationale Erfahrungen sammeln konnte und sich im Turnierverlauf weiterentwickelt hat. Besonders erfreulich ist, dass der Kern dieser Mannschaft auch bei der nächsten WM noch spielberechtigt sein wird. Gleichzeitig werden wir uns jetzt zeitnah mit dem Staff zusammensetzen und genau analysieren, an welchen Stellen wir noch schrauben müssen, um bei der nächsten Weltmeisterschaft im Mai 2027 den nächsten Schritt zu machen.“   Neben den sportlichen Ergebnissen gab es auch abseits des Spielfeldes einen wichtigen Entwicklungsschritt. Durch ein bewilligtes sportpsychologisches Konzept konnten erstmals Fördermittel bereitgestellt werden, um das Team während der Weltmeisterschaft professionell sportpsychologisch zu begleiten. In diesem Rahmen arbeitete die Mannschaft mit Sportpsychologin Mariel Geppert zusammen. Über die Zusammenarbeit und ihre Eindrücke rund um das Turnier berichtete auch Die Sportpsychologen. Zum Bericht von „Die Sportpsychologen“ Foto: Virginia Kunkel

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Individuelles Coaching für Floorball-Vereine

Neu im Programm: 1:1 Coachings für interessierte Floorball-Vereine

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Starkes Signal für die Zukunft des Damen-Floorballs: Staff der U17 Damen-Nationalmannschaft steht

Philipp Schneider ist neuer Bundestrainer der U17 Damen-Nationalmannschaft. Jana Baccus und Mike Jörg übernehmen als Assistenztrainer:innen.

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Basistrainer Kurs in Naumburg durchgeführt

Vom 01.-03.05.2026 fand der erste Basistrainer Kurs in Naumburg (Saale) statt. Zahlreiche engagierte Teilnehmende aus ganz Deutschland nutzten die Gelegenheit, sich im Rahmen des 32 Lerneinheiten umfassenden Lehrgangs grundlegendes Wissen für ihre Tätigkeit im Floorball anzueignen.